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Die fabelhafte Geschichte von Akinator

Vor langer Zeit entschied sich Arnaud und sein Kumpel Jeff eine Reise in die fernen Länder des Ostens zu machen. Während eine Expedition auf einem Kamel sahen die beiden plötzlich einen glitzernden Gegenstand auf einer kleinen Sanddüne. Dies erweckte ihre Neugier, sodass sie sofort abstiegen. Sie waren extrem überrascht als sie eine alte Öllampe fanden! Die Lampe muss viele Jahre vergraben gewesen sein, bevor der Wind sie schließlich freilegte.

Jeff witzelte:
"Ha, das kenn ich! Wünsch dir drei Dinge und reib' an der Lampe, dann kommt ein Flaschengeist heraus!"
Aber nichts passierte beim ersten Versuch. Auch beim zweiten Versuch tat sich nichts. Doch nach dem dritten Versuch wurde die Lampe plötzlich heiss und leuchtend, bis Arnaud sie vor Hitze in den Sand fallen liess.

In diesem Augenblick quoll dichter Rauch aus der Lampe und formte eine kleine dunkle Wolke. Stück für Stück verschwand der Rauch, und Arnaud und Jeff konnten ein Wesen vor sich erkennen. Das Wesen sah aus wie ein Mann und sah freundlich aus.

Das Wesen streckte sich, als ob es gerade von einem langen Schlaf aufgewacht wäre. Dann erklang eine ernste Stimme: "Hallo, ich bin der wohlbekannte Akinator. Ich spreche und verstehe alle Sprachen dieser Welt. Ihr habt mich aus einem jahrhundertelangen Schlaf geweckt. Allerdings hat dieser lange Schlaf meine außerordentlichen Fähigkeiten nicht beeinträchtigt. Ich bin fähig, mit nur ein paar Fragen zu erraten, an wen ihr denkt. Falls ich es nicht schaffe, falls ihr mich besiegt, werde ich euch in Ruhe lassen. Aber Vorsicht! Beantwortet meine Fragen genau, ... sonst nehmt ihr meinen Platz in der Lampe ein."

Unsere zwei Freunde waren neugierig, doch die Warnung liess sie achtsam bleiben. Sie beantworteten die Fragen des Genies pingelig und erkannten, dass er die Wahrheit gesagt hatte - er konnte mit Leichtigkeit erraten, an welche Figur die beiden dachten. Er war sehr stolz auf sein Können und begann zu singen und reden und reden und reden, und schien nicht mehr aufzuhören. Er frage nach weiteren Rätseln und konnte die Antworten jedes mal richtig geben. Er schien unerschöpfliche Energien zu haben schien von Mal zu Mal Zufriedenheit zu gewinnen.

Die beiden Reisenden versuchten sich davonzuschleichen, indem sie seine Heiterkeit ausnutzten, was aber keinen Sinn hatte, da das Genie schwebte fortwährrend hinter den beiden her und stellte unentwegt Fragen um mit den Beiden zu spielen. Jeff hob die Lampe auf, und sie gingen wieder zu den Kamelen. Jeff fragte Arnaud: "Was sollen wir tun? Wie werden wir ihn wieder los, er folgt uns überall hin!" "Wir bringen ihn mit nach Frankreich. Er will Figuren erraten, dann lassen wir ihn genau das tun!"

Das waren die Umstände, die dazu führten, dass Jeff und Arnaud die Webseite www.akinator.com erstellten. Der Akinator sollte Tag und Nacht mit der ganzen Welt spielen können, um so seine unermüdliche Lust aufs Erraten stillen zu können.

Auch du kannst versuchen, den Akinator auszutricksen. Du wirst sehen, dass er nicht unfehlbar ist. Aber pssst .. er hört das nicht gerne. Aber sei vorsichtig: du musst genau und ehrlich antworten. Denke an die Warnung, die unser Genie ausgesprochen hat!